Bleistifte in einer Hand
Bleistifte in einer Hand

Das Bild „Bleistifte in einer Hand“ von Marco Verch kann unter Creative Commons Lizenz genutzt werden. Es ist auf Flickr in voller Auflösung verfügbar.

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Aufgenommen am 12.03.2017 mit der Kamera NEX-6 und diesen Einstellungen: f4.0 - 1/60 - 35.0 mm (52 mm) - ISO640

Über Bleistift

Ein Bleistift ist ein Schreibgerät mit einer Mine, die in einen Schaft eingebettet ist. Das bis ins späte 18. Jahrhundert zur Herstellung der Mine verwendete Graphit wurde irrtümlich für das Bleierz Galenit (Bleiglanz) gehalten. Die sich daraus ergebende Bezeichnung „Bleistift“ (umgangssprachlich auch manchmal Bleier) hat bis heute überdauert. Seit dem 19. Jahrhundert wird die Mine aus einem Graphit-Ton-Gemisch gebrannt. Der Schaft wird in der Regel aus Holz gefertigt, häufig aus dem Zedernholz genannten Holz des Virginischen Wacholders. Geläufig sind auch Druckbleistifte und Fallminenstifte mit Kunststoff- oder Metallmantel. Hauptsächlich wird der Bleistift für Zeichnungen, technische oder künstlerische Skizzen, zum Stenografieren oder für Notizen verwendet. Seine Vorteile liegen in der einfachen Handhabung, der Möglichkeit, auch mit der Spitze nach oben zu schreiben, einer vergleichsweise hohen Lichtechtheit, der relativen Wischfestigkeit sowie in der Möglichkeit, das Gezeichnete oder Geschriebene mit einem Radiergummi wieder zu entfernen.

Textauszug aus Wikipedia / Creative Commons Attribution/Share Alike)