Teilnehmer-Shirts
Teilnehmer-Shirts

Das Bild „Teilnehmer-Shirts“ von Marco Verch kann unter Creative Commons Lizenz genutzt werden. Es ist auf Flickr in voller Auflösung verfügbar.

Informationen zum Foto

Aufgenommen am 29.10.2016 mit der Kamera NIKON D90 und diesen Einstellungen: f3.2 - 1/50 - 50.0 mm (75 mm) - ISO640

Über Red Shirts

Die Red Shirts oder auch Redshirts (engl. für „Rothemden“) war eine paramilitärische Gruppe weißer Südstaatler, welche in der Reconstruction-Zeit nach dem Sezessionskrieg aktiv war. Die Organisation entstand 1875 in Mississippi, als Miliz-Einheiten der Demokratischen Partei anfingen, rote Hemden zu tragen, um die Mitglieder der Republikanischen Partei einzuschüchtern. Zu den bekanntesten Red Shirts gehörten die Unterstützer von Wade Hampton III. bei den Gouverneurswahlen in South Carolina 1876 und 1878. Die Red Shirts waren eine von mehreren Paramilitärs – wie beispielsweise die White League in Louisiana – welche aus den Bestrebungen weißer Demokraten entstanden, in den 1870ern die politische Macht im Süden zurück zu erlangen. Diese Organisationen wurden auch als der „bewaffnete Arm der Demokratischen Partei“ bezeichnet. Die Organisation war zeitweise in terroristische Aktivitäten verwickelt. Im Gegensatz zum Ku-Klux-Klan operierten White League, Red Shirts und ähnliche Gruppen allerdings offen und waren besser organisiert. Sie einte ein Ziel: Die Wiederherstellung der demokratischen Herrschaft im Süden durch die Unterdrückung der Republikanischen Partei. Dies geschah für gewöhnlich durch die Unterdrückung der Bürgerrechte und Wahlteilnahme der befreiten Sklaven. Die Red Shirts spielten eine prominente Rolle bei der Einschüchterung nicht-demokratischer Wähler bei den Wahlen 1876, 1898 und 1900 in North Carolina.

Textauszug aus Wikipedia / Creative Commons Attribution/Share Alike)

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