Brandung
Brandung

Das Bild „Brandung“ von Marco Verch kann unter Creative Commons Lizenz genutzt werden. Es ist auf Flickr in voller Auflösung verfügbar.

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Aufgenommen am 25.04.2011 mit der Kamera NIKON D90 und diesen Einstellungen: f8.0 - 1/60 - 105.0 mm (157 mm) - ISO220

Über Brandung

Brandung bezeichnet das geräuschvolle und mit der Bildung von Gischt verbundene Verhalten von Wellen, wenn sie extrem flache Bereiche eines Meeres (vgl. → Seegang) oder eines sehr großen Sees, in aller Regel die Küsten- bzw. Ufer­zone, erreichen. Sie wird unter anderem dadurch hervorgerufen, dass im zunehmend flacher werdenden Wasser die Wellen immer höher werden und schließlich brechen. Die damit insgesamt verbundenen Turbulenzen und Strömungen (z. B. der Brandungsrückstrom im Vorstrandbereich) haben einen bedeutenden Einfluss auf Erosion und Sedimentation an Flachküsten. In der Geomorphologie wird der Flachwasserbereich, in dem die Brandung wirkt, als Brandungszone bezeichnet. Sie ist der landwärtige Teil der Schorre und wird ferner untergliedert in Brecher­zone, Brandungszone i.e.S. und Auflaufzone. Landwärts an die Auflaufzone schließt sich der trockene Strand an, seewärts an die Brecherzone die Tiefwasserzone, der seewärtige Teil der Schorre, in dem die Wassertiefe unterhalb der Schönwetterwellenbasis liegt. Das Geräusch der Brandung an Meeresküsten wird allgemeinsprachlich Meeresrauschen genannt.

Textauszug aus Wikipedia / Creative Commons Attribution/Share Alike)

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