Zutaten
- 2 Dosen Kichererbsen (à 400 g, abgetropft)
- 300 g frischer Blattspinat (oder TK-Spinat)
- 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
- 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
- 1 große Zwiebel
- 3 Knoblauchzehen
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm)
- 2 EL Tomatenmark
- 2 TL Garam Masala
- 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- ½ TL Chilipulver (nach Geschmack)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Pflanzenöl
- 1 Bund frischer Koriander
- 300 g Basmatireis
Zubereitung
- Den Basmatireis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen und warm halten.
- Zwiebel fein würfeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken oder reiben.
- Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln darin ca. 5 Minuten goldbraun anbraten.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 1–2 Minuten mitbraten, bis es aromatisch duftet.
- Tomatenmark einrühren und kurz anrösten. Dann alle Gewürze (Garam Masala, Kreuzkümmel, Kurkuma, Paprika, Chili) hinzufügen und 1 Minute unter Rühren rösten.
- Gehackte Tomaten und Kokosmilch in den Topf geben, gut umrühren und alles bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen.
- Abgetropfte Kichererbsen unterrühren und weitere 5 Minuten mitköcheln lassen.
- Spinat portionsweise unterheben und zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Curry auf dem gekochten Reis anrichten und großzügig mit frisch gehacktem Koriander bestreuen.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 22 g Eiweiß · 20 g Fett · 85 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Gewürze intensiver durchziehen. Es lässt sich gut in Portionen einfrieren und ist komplett vegan. Wer es cremiger mag, kann einen Löffel Erdnussmus einrühren.