Zutaten
- 800 g Kartoffeln (festkochend), geschält und in Würfel geschnitten
- 1 Dose Kichererbsen (400 g), abgetropft und abgespült
- 200 g frischer Blattspinat
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 400 ml Kokosmilch
- 2 EL Tomatenmark
- 2 EL Pflanzenöl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1 TL Koriander (gemahlen)
- 1 TL Garam Masala
- ½ TL Chiliflocken (oder nach Geschmack)
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander oder Petersilie zum Garnieren (optional)
Zubereitung
- Die Kartoffelwürfel in leicht gesalzenem Wasser ca. 10 Minuten vorkochen, bis sie fast gar, aber noch bissfest sind. Abgießen und beiseitelegen.
- Das Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebeln darin ca. 4–5 Minuten goldbraun anbraten.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 1–2 Minuten unter Rühren anschwitzen, bis es duftet.
- Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und Garam Masala einrühren und kurz (ca. 30 Sekunden) mit anrösten, damit die Gewürze ihr Aroma entfalten.
- Tomatenmark unterrühren, dann die Kokosmilch angießen und alles gut vermengen. Kurz aufkochen lassen.
- Die vorgekochten Kartoffeln und die abgetropften Kichererbsen in die Sauce geben. Bei mittlerer Hitze ca. 8–10 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln vollständig gar sind und die Sauce etwas eingedickt ist.
- Die Paprikastreifen hinzufügen und weitere 3–4 Minuten mitgaren, damit sie noch leicht Biss haben.
- Den Spinat portionsweise unterrühren und zusammenfallen lassen (ca. 2–3 Minuten).
- Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken. Nach Wunsch mit frischem Koriander oder Petersilie garnieren und servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 480 kcal · 15 g Eiweiß · 18 g Fett · 62 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Gewürze mehr Zeit hatten, einzuziehen. Dazu passt hervorragend Basmatireis oder frisches Naan-Brot. Wer es schärfer mag, kann zusätzlich eine frische Chilischote mitkochen.