Zutaten
- 2 Dosen Kichererbsen (à 400 g, abgetropft)
- 300 g frischer Blattspinat
- 300 g Basmatireis
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
- 200 ml Kokosmilch
- 2 EL Tomatenmark
- 2 EL Pflanzenöl
- 2 TL Garam Masala
- 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1 TL Koriander (gemahlen)
- 1 TL Kurkuma
- ½ TL Chiliflocken (nach Geschmack)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frische Petersilie oder Rucola zum Garnieren
Zubereitung
- Den Basmatireis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen und warmhalten.
- Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin ca. 5 Minuten goldbraun anschwitzen.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 1–2 Minuten unter Rühren mitbraten, bis es aromatisch duftet.
- Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chiliflocken und Garam Masala einstreuen und kurz (ca. 30 Sekunden) mit anrösten.
- Tomatenmark einrühren, dann die gehackten Tomaten und die Kokosmilch dazugeben. Alles gut vermengen und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen.
- Die abgetropften Kichererbsen in die Sauce geben und weitere 8–10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, damit sie das Aroma aufnehmen.
- Den frischen Spinat portionsweise unterrühren und zusammenfallen lassen (ca. 2–3 Minuten). Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Das Curry zusammen mit dem Reis in tiefen Tellern anrichten und mit frischer Petersilie oder Rucola garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 20 g Eiweiß · 14 g Fett · 78 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Gewürze vollständig einziehen können. Für eine intensivere Sauce einfach etwas länger einköcheln lassen oder einen Schuss Gemüsebrühe hinzufügen.