Zutaten
- 800 g Kartoffeln, geschält und in 2 cm große Würfel geschnitten
- 2 Dosen Kichererbsen (à 400 g), abgetropft und gespült
- 200 g frischer Blattspinat
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 1 große Zwiebel, fein gehackt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Tomatenmark
- 2 EL Currypulver
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
- 1 TL Koriander, gemahlen
- ½ TL Chiliflocken
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Pflanzenöl
- Saft einer halben Zitrone
- Frischer Koriander oder Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Die Kartoffelwürfel in einem Topf mit gesalzenem Wasser ca. 10 Minuten vorkochen, bis sie leicht weich, aber noch bissfest sind. Abgießen und beiseite stellen.
- Das Pflanzenöl in einer großen, tiefen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebeln darin ca. 5 Minuten goldgelb andünsten.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und 1–2 Minuten mitdünsten, bis sie duften.
- Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und Chiliflocken einrühren und ca. 1 Minute unter Rühren anrösten, damit sich die Aromen entfalten.
- Tomatenmark hinzufügen und kurz mitrösten. Anschließend Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen und alles gut verrühren.
- Die vorgekochten Kartoffeln und die Kichererbsen in die Sauce geben. Alles bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln vollständig gar sind und die Sauce leicht eingedickt ist.
- Die Paprikastreifen hinzufügen und weitere 3–4 Minuten mitkochen, sodass sie noch leicht bissfest bleiben.
- Den Blattspinat unterheben und 2–3 Minuten mitköcheln, bis er zusammengefallen ist.
- Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischem Koriander oder Petersilie garniert servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 18 g Eiweiß · 18 g Fett · 70 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Gewürze mehr Zeit hatten, sich zu entfalten. Serviere es mit Basmatireis oder frischem Naan-Brot. Wer es schärfer mag, kann die Chiliflocken erhöhen oder eine frische rote Chilischote mitkochen.