Zutaten
- 800 g festkochende Kartoffeln, geschält und in Würfel (ca. 3 cm) geschnitten
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
- 400 g passierte Tomaten (Dose)
- 200 ml Kokosmilch
- 3 EL Pflanzenöl oder Ghee
- 1 TL Kreuzkümmel (ganz)
- 1 TL Korianderpulver
- 1 TL Kreuzkümmelpulver
- 1 TL Garam Masala
- ½ TL Kurkuma
- ½–1 TL Chilipulver (nach Geschmack)
- 1 TL Salz (oder nach Geschmack)
- 150 ml Gemüsebrühe
- ½ Bund frischer Koriander, grob gehackt
- 4 Naan-Brote (fertig gekauft oder selbst gemacht)
Zubereitung
- Öl oder Ghee in einer großen, tiefen Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Ganzen Kreuzkümmel hineingeben und 30 Sekunden anrösten, bis er duftet.
- Zwiebeln hinzufügen und unter Rühren ca. 8–10 Minuten goldbraun anbraten. Knoblauch und Ingwer dazugeben und weitere 2 Minuten mitbraten.
- Korianderpulver, Kreuzkümmelpulver, Kurkuma und Chilipulver einstreuen, kurz umrühren und 1 Minute bei niedriger Hitze rösten.
- Passierte Tomaten hinzufügen, gut verrühren und die Sauce ca. 5 Minuten einkochen lassen, bis sie etwas eindickt und das Öl sich leicht absetzt.
- Kartoffelwürfel in die Sauce geben und gut unterrühren, sodass alle Würfel mit der Gewürzpaste überzogen sind.
- Gemüsebrühe und Kokosmilch dazugießen, Salz einrühren. Alles aufkochen, dann Hitze reduzieren und das Curry zugedeckt ca. 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Gelegentlich umrühren.
- Garam Masala einrühren und abschmecken. Falls die Sauce zu dick ist, etwas Wasser oder Brühe hinzufügen.
- Naan-Brote in einer trockenen Pfanne oder im Ofen (bei 200 °C, ca. 5 Minuten) aufwärmen.
- Curry in Kupferschalen anrichten, großzügig mit frischem Koriander bestreuen und mit dem warmen Naan servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 12 g Eiweiß · 18 g Fett · 78 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine noch intensivere Sauce die Kartoffeln vor dem Köcheln kurz in etwas Öl anbraten – so behalten sie ihre Form besser und entwickeln ein leicht nussiges Aroma. Das Curry schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt noch aromatischer, da die Gewürze vollständig einziehen können.