Zutaten
- 250 g Reisnudeln (flach, ca. 3–5 mm breit)
- 4 Eier
- 2 Karotten, in feine Streifen geschnitten
- 150 g Sojasprossen
- 100 g Spinat oder Pak Choi
- 4 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 3 EL Tamarindenpaste
- 3 EL Fischsauce (oder Sojasauce für vegane Variante)
- 2 EL Oyster-Sauce
- 1 EL Palmzucker oder brauner Zucker
- 1 TL Sriracha oder Chilisauce
- 3 EL Erdnussöl oder neutrales Pflanzenöl
- 50 g geröstete Erdnüsse, grob gehackt
- 1 Limette, in Spalten geschnitten
- Frische Korianderblätter zum Garnieren
Zubereitung
- Die Reisnudeln nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen (ca. 20–30 Minuten), dann abgießen und beiseitelegen.
- Tamarindenpaste, Fischsauce, Oyster-Sauce, Zucker und Sriracha in einer kleinen Schüssel verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Sauce beiseitelegen.
- Einen Wok oder eine große Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. 2 EL Öl hineingeben und den Knoblauch ca. 30 Sekunden goldbraun anbraten.
- Karottenstreifen hinzufügen und 2–3 Minuten unter ständigem Rühren anbraten, bis sie leicht weich sind.
- Die abgetropften Reisnudeln sowie die Pad-Thai-Sauce in den Wok geben und alles gut vermengen. Bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten garen, bis die Nudeln die Sauce aufgesogen haben.
- Die Nudeln an den Rand des Woks schieben, 1 EL Öl in die Mitte geben und die Eier hineinschlagen. Unter Rühren scramblieren, bis sie fast gar sind, dann mit den Nudeln vermengen.
- Spinat und Sojasprossen unterheben und weitere 1–2 Minuten mitgaren, bis das Gemüse leicht zusammengefallen ist.
- Vom Herd nehmen und auf vier Teller verteilen. Mit Frühlingszwiebeln, gehackten Erdnüssen und frischem Koriander garnieren. Limettenpalten dazu reichen.
Nährwerte pro Portion
ca. 480 kcal · 16 g Eiweiß · 15 g Fett · 68 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für ein intensiveres Aroma die Nudeln im Wok kurz anrösten lassen, bevor die Sauce dazugegeben wird. Wer es schärfer mag, gibt beim Servieren extra Chiliflocken oder frische Chilis dazu. Reste lassen sich im Kühlschrank 1–2 Tage aufbewahren und in der Pfanne mit einem Spritzer Wasser aufwärmen.