Zutaten
- 400 g fester Tofu, in Würfel geschnitten
- 200 g Reisnudeln (medium)
- 1,2 l Gemüsebrühe
- 2 mittelgroße Karotten, in Streifen geschnitten
- 150 g Shiitake-Pilze, in Scheiben geschnitten
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 3 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
- 3 EL Sojasoße (z. B. Tamari für glutenfrei)
- 1 EL Sesamöl (geröstet)
- 1 EL Reisessig
- 1 TL Sriracha oder Chilisoße (nach Geschmack)
- 2 EL Pflanzenöl (z. B. Rapsöl)
- 1 EL Sesamsamen (zum Garnieren)
- Frische Petersilie oder Koriander (zum Garnieren)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Den Tofu aus der Verpackung nehmen, gut abtupfen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Mit etwas Sojasoße und einer Prise Pfeffer marinieren und 10 Minuten ziehen lassen.
- Die Reisnudeln nach Packungsanweisung in heißem Wasser einweichen (ca. 5–8 Minuten), dann abgießen und beiseitelegen.
- In einem großen Topf 1 EL Pflanzenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Den Tofu portionsweise von allen Seiten goldbraun anbraten (ca. 3–4 Minuten). Herausnehmen und beiseitelegen.
- Im gleichen Topf das restliche Pflanzenöl erhitzen. Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze ca. 1 Minute anschwitzen, bis es duftet.
- Karotten, Paprika und Shiitake-Pilze hinzufügen und ca. 4–5 Minuten unter Rühren anbraten, bis das Gemüse leicht weich ist.
- Die Gemüsebrühe angießen und aufkochen lassen. Sojasoße, Reisessig, Sesamöl und Sriracha einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Die eingeweichten Reisnudeln und den gebratenen Tofu in den Topf geben. Alles zusammen bei niedriger Hitze ca. 3 Minuten köcheln lassen, bis alles durchgewärmt ist.
- Die Suppe in vier Schalen verteilen. Mit Frühlingszwiebeln, Sesamsamen und frischer Petersilie oder Koriander garnieren. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 420 kcal · 18 g Eiweiß · 14 g Fett · 55 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine noch intensivere Umami-Note einfach 1–2 EL Misopaste in die heiße (nicht mehr kochende) Brühe einrühren. Wer es etwas schärfer mag, kann zusätzlich frische Chili in Scheiben hinzufügen. Restliche Suppe lässt sich gut im Kühlschrank aufbewahren – die Nudeln jedoch separat lagern, damit sie nicht aufquellen.