Zutaten
- 600 g Rinderhüfte oder Ribeye, in dünne Streifen geschnitten
- 300 g Rundkornreis (Sushi-Reis)
- 4 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
- 1 EL Sesamöl
- 2 EL Sesamsamen
- 2 EL neutrales Pflanzenöl zum Braten
- Marinade:
- 5 EL Sojasoße
- 2 EL Sesamöl
- 2 EL brauner Zucker
- 1 EL Gochujang (koreanische Chilipaste)
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 TL frisch geriebener Ingwer
- 2 EL Birnen- oder Apfelmus (für Zartheit)
- 1 TL schwarzer Pfeffer
- 1 TL Reisessig
Zubereitung
- Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel verrühren: Sojasoße, Sesamöl, braunen Zucker, Gochujang, Knoblauch, Ingwer, Birnenmus, Pfeffer und Reisessig.
- Die dünnen Rindfleischstreifen zur Marinade geben, gut vermengen und abgedeckt mindestens 30 Minuten (besser 2–4 Stunden) im Kühlschrank marinieren.
- Den Reis nach Packungsanweisung waschen, bis das Wasser klar bleibt, dann mit der 1,5-fachen Menge Wasser zum Kochen bringen, aufkochen lassen, auf kleinste Stufe reduzieren und 15 Minuten gedeckt garen. Anschließend 5 Minuten quellen lassen.
- Eine große Pfanne oder einen Wok bei hoher Hitze erhitzen. Das Pflanzenöl hineingeben und das marinierte Fleisch portionsweise scharf anbraten, ca. 2–3 Minuten pro Portion, bis es leicht karamellisiert. Nicht zu viel auf einmal in die Pfanne geben, damit das Fleisch brät und nicht kocht.
- Am Ende alle Fleischportionen zurück in die Pfanne geben, 1 EL Sesamöl darüberträufeln und die Hälfte der Frühlingszwiebeln unterrühren. Kurz durchschwenken.
- Den gekochten Reis auf vier Schüsseln oder Teller verteilen. Das Bulgogi-Fleisch darauf anrichten, mit den restlichen Frühlingszwiebeln und Sesamsamen bestreuen und sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 42 g Eiweiß · 22 g Fett · 62 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten (+ 30–240 Minuten Marinierzeit) · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Friere das Fleisch vor dem Schneiden 20–30 Minuten leicht an – so lässt es sich viel einfacher in hauchdünne Scheiben schneiden, was für ein echtes Bulgogi entscheidend ist. Für extra Tiefe kannst du einen Schuss Sesamöl erst nach dem Braten hinzufügen, damit das Aroma erhalten bleibt.