Zutaten
- 600 g gemischtes Hackfleisch (Rind & Schwein)
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 Ei (für die Masse)
- 2 EL Semmelbrösel
- 2 EL frische Petersilie, gehackt
- 1 TL getrockneter Oregano
- 1 TL Kreuzkümmel
- ½ TL Paprikapulver (edelsüß)
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Olivenöl
- 4 Eier (für die Spiegeleier)
- 200 g Kirschtomaten, halbiert
- 1 rote Paprika, in kleine Würfel geschnitten
- 200 g Basmatireis (als Beilage)
- frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und leicht mit Olivenöl einpinseln.
- Das Hackfleisch in eine große Schüssel geben. Zwiebel, Knoblauch, Ei, Semmelbrösel, Petersilie, Oregano, Kreuzkümmel und Paprikapulver hinzufügen. Alles gut mit den Händen verkneten, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
- Aus der Hackmasse 4 gleichmäßige, flache ovale Plätzchen (Bifteki) formen, ca. 2 cm dick. Auf das vorbereitete Backblech legen und mit etwas Olivenöl bestreichen.
- Die Kirschtomaten und Paprikawürfel rund um die Bifteki auf dem Blech verteilen, ebenfalls mit etwas Olivenöl beträufeln und leicht salzen.
- Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und die Bifteki ca. 22–25 Minuten backen, bis sie durchgegart und außen leicht gebräunt sind.
- In der Zwischenzeit den Basmatireis nach Packungsanweisung kochen und warm halten.
- Etwa 5 Minuten vor Ende der Backzeit eine beschichtete Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen und die 4 Eier nacheinander als Spiegeleier braten. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
- Je eine Portion Reis auf einem Teller anrichten, ein Bifteki daraufsetzen, das Gemüse daneben verteilen und zuletzt das Spiegelei obenauf legen. Mit frischer Petersilie garnieren und sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 42 g Eiweiß · 32 g Fett · 38 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für extra saftigen Bifteki einen Esslöffel griechischen Joghurt in die Hackmasse einarbeiten – das hält die Plätzchen besonders zart. Wer es würziger mag, gibt eine Prise Chiliflocken oder etwas Harissa zur Masse hinzu.