Zutaten
- 250 g Weizenmehl (Type 405)
- 500 ml Vollmilch
- 3 Eier (Größe M)
- 30 g zerlassene Butter
- 1 Prise Salz
- 1 TL Vanillezucker
- Butter oder neutrales Öl zum Ausbacken
- 200 g frische Himbeeren
- 150 g frische Blaubeeren
- 200 ml Schlagsahne (mind. 30 % Fett)
- 1 EL Puderzucker (für die Sahne)
- 3–4 EL Puderzucker zum Bestäuben
- einige frische Minzblätter zur Dekoration
Zubereitung
- Teig anrühren: Mehl, Salz und Vanillezucker in eine Schüssel geben. Die Eier aufschlagen und zusammen mit der Milch nach und nach unter das Mehl rühren, bis ein glatter, klümpchenfreier Teig entsteht. Die zerlassene Butter einrühren. Den Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Sahne schlagen: Die Schlagsahne mit 1 EL Puderzucker steif schlagen und bis zur Verwendung kalt stellen.
- Beeren vorbereiten: Himbeeren und Blaubeeren vorsichtig waschen und auf Küchenpapier trockentupfen. Einige Beeren für die Dekoration beiseitelegen.
- Crêpes backen: Eine beschichtete Pfanne (ca. 24 cm Durchmesser) bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen und mit etwas Butter oder Öl leicht fetten. Eine kleine Kelle Teig in die Pfanne geben und sofort durch Schwenken gleichmäßig verteilen. Jeden Crêpe ca. 1–2 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun werden, dann wenden und weitere 30–60 Sekunden backen. Vorgang wiederholen, bis der gesamte Teig verbraucht ist (ergibt ca. 16–18 Crêpes).
- Stapel schichten: Jeweils 4–5 Crêpes pro Portion zu einem Stapel falten oder locker aufeinanderlegen. Jeden Crêpe beim Schichten leicht mit Beeren belegen.
- Anrichten: Die Crêpe-Stapel auf Tellern anrichten, großzügig mit Puderzucker bestäuben, einen Klecks steif geschlagene Sahne obenauf setzen und mit den restlichen Himbeeren, Blaubeeren und Minzblättern dekorieren. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 14 g Eiweiß · 22 g Fett · 65 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 55 Minuten (inkl. 30 Min. Ruhezeit) · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Damit die Crêpes besonders dünn und gleichmäßig gelingen, sollte die Pfanne immer gut vorgeheizt sein und der Teig nach dem Eingießen sofort zügig geschwenkt werden. Wer möchte, kann den Teig auch schon am Abend zuvor zubereiten und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen – das macht ihn noch geschmeidiger.