Zutaten
- 800 g mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
- 8 Wiener Würstchen, in Scheiben geschnitten
- 2 mittelgroße Möhren, geschält und gewürfelt
- 2 Stangen Staudensellerie, in Scheiben geschnitten
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1,2 Liter Gemüse- oder Fleischbrühe
- 2 EL Butter oder Pflanzenöl
- 1 TL edelsüßes Paprikapulver
- ½ TL geräuchertes Paprikapulver
- 1 Lorbeerblatt
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- ½ Bund frische Petersilie, gehackt
- ½ Bund frischer Dill, gehackt
- 1 EL Apfelessig (optional, zum Abschmecken)
Zubereitung
- Die Butter oder das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, dann den Knoblauch hinzufügen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.
- Möhren und Staudensellerie hinzugeben und kurz mitdünsten. Paprikapulver (edelsüß und geräuchert) einrühren und kurz rösten, bis es duftet.
- Die gewürfelten Kartoffeln in den Topf geben und alles gut vermengen. Mit der Brühe aufgießen, das Lorbeerblatt hinzufügen und zum Kochen bringen.
- Die Hitze reduzieren und die Suppe bei leichtem Köcheln ca. 20 Minuten garen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Das Lorbeerblatt entfernen. Etwa ein Drittel der Suppe mit einem Kartoffelstampfer oder Stabmixer leicht anpürieren, um eine cremigere Konsistenz zu erhalten – dabei grobe Stücke erhalten lassen.
- Die Wiener-Würstchen-Scheiben in die Suppe geben und weitere 5 Minuten bei niedriger Hitze erwärmen, damit sie durchziehen.
- Die Suppe mit Salz, Pfeffer und optional einem Schuss Apfelessig abschmecken. Petersilie und Dill unterrühren und die Suppe in tiefen Tellern servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 480 kcal · 18 g Eiweiß · 22 g Fett · 52 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für noch mehr Tiefe im Geschmack die Würstchen vor dem Einlegen kurz in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten – so bekommen sie ein leicht karamellisiertes Röstaroma, das der Suppe eine besondere Note verleiht. Die Suppe schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt oft noch besser, da die Aromen dann vollständig eingezogen sind.