Zutaten
- 600 g Rindergulasch (aus der Schulter), in 3 cm große Würfel geschnitten
- 400 g grüne Bohnen, geputzt und in Stücke geschnitten
- 2 rote Paprikaschoten, gewürfelt
- 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 400 g stückige Tomaten (Dose)
- 1 EL Tomatenmark
- 1 L Rinderbrühe
- 2 EL edelsüßes Paprikapulver
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver
- 1 TL Kümmel, gemahlen
- 1 TL Majoran, getrocknet
- 2 Zweige frischer Rosmarin
- 2 EL Pflanzenöl
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 1 TL Worcestersauce
- 1 EL Apfelessig
- Frische Kräuter zum Garnieren (Rosmarin, Thymian)
Zubereitung
- Das Rindfleisch trocken tupfen, großzügig mit Salz und Pfeffer würzen. Das Öl in einem großen Topf bei hoher Hitze erhitzen und das Fleisch portionsweise von allen Seiten kräftig anbraten, bis es schön gebräunt ist. Herausnehmen und beiseitelegen.
- Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Die Zwiebeln im selben Topf glasig anschwitzen (ca. 4 Minuten). Knoblauch hinzufügen und eine weitere Minute mitbraten.
- Tomatenmark einrühren und kurz anrösten. Edelsüßes und geräuchertes Paprikapulver, Kümmel und Majoran hinzugeben und kurz mitrösten (ca. 30 Sekunden), dabei ständig rühren.
- Das angebratene Fleisch zurück in den Topf geben. Stückige Tomaten, Rinderbrühe und Worcestersauce hinzufügen. Rosmarinzweige einlegen und alles gut verrühren.
- Die Suppe aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Den Deckel auflegen und das Gulasch bei niedriger Hitze ca. 60–70 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist.
- Die gewürfelten Paprikaschoten und die grünen Bohnen hinzufügen. Ohne Deckel weitere 15–20 Minuten köcheln, bis das Gemüse gar, aber noch leicht bissfest ist.
- Rosmarinzweige entfernen. Mit Apfelessig, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in tiefen Tellern anrichten und mit frischem Rosmarin und Thymian garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 420 kcal · 38 g Eiweiß · 18 g Fett · 22 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 110 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Die Suppe schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen über Nacht intensiver werden. Reste können problemlos eingefroren werden. Wer es etwas sämiger mag, kann 2–3 EL saure Sahne einrühren oder ein paar Kartoffelwürfel mitkochen.