Zutaten
- 400 g Gyrosfleisch (Schwein oder gemischt, fertig gewürzt)
- 2 Dosen weiße Bohnen (à 400 g, abgetropft)
- 3 mittelgroße Karotten, in Scheiben geschnitten
- 2 Stangen Staudensellerie, in Stücke geschnitten
- 1 große Zwiebel, gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 2 mittelgroße Kartoffeln, gewürfelt
- 1,2 Liter Rinderbrühe
- 2 EL Tomatenmark
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- 1 TL getrockneter Oregano
- ½ TL Kreuzkümmel
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Olivenöl
- Frische Petersilie zum Garnieren
- Rustikales Weißbrot zum Servieren
Zubereitung
- Das Gyrosfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Olivenöl in einem großen Topf bei hoher Hitze erhitzen und das Fleisch portionsweise von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne Kruste hat. Herausnehmen und beiseitestellen.
- Im gleichen Topf die Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig dünsten (ca. 3 Minuten). Knoblauch hinzufügen und weitere 1 Minute anschwitzen.
- Tomatenmark einrühren und kurz mitrösten. Paprikapulver, Oregano und Kreuzkümmel hinzufügen und alles gut vermengen.
- Karotten, Sellerie und Kartoffeln in den Topf geben und mit der Rinderbrühe ablöschen. Alles gut verrühren und aufkochen lassen.
- Das angebratene Gyrosfleisch zurück in den Topf geben. Bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
- Die abgetropften weißen Bohnen hinzufügen und weitere 10 Minuten mitköcheln lassen, damit sie die Aromen aufnehmen.
- Die Suppe mit Salz, Pfeffer und bei Bedarf mit etwas mehr Paprikapulver abschmecken. Falls die Suppe zu dick ist, etwas Brühe oder Wasser hinzufügen.
- Die Suppe in rustikale Tonschüsseln füllen, mit frischer Petersilie garnieren und mit knusprigem Weißbrot servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 38 g Eiweiß · 18 g Fett · 45 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 55 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Die Suppe schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen über Nacht noch intensiver werden. Wer es etwas schärfer mag, kann eine kleine getrocknete Chilischote beim Anbraten mitrösten oder einen Schuss Harissa einrühren. Für eine noch reichhaltigere Suppe lässt sich ein Teil der Bohnen mit einem Löffel zerdrücken, um die Brühe cremiger zu machen.