Zutaten
- 4 Lachsfilets (à ca. 180 g, ohne Haut)
- 4 EL weißes Miso (Shiro-Miso)
- 3 EL Mirin
- 2 EL Sake (oder trockener Sherry)
- 1 EL Sojasoße
- 1 EL Honig
- 1 TL Sesamöl
- 1 TL frisch geriebener Ingwer
- 300 g Jasminreis (Trockengewicht)
- 4 Baby-Pak-Choi, halbiert
- 1 EL Pflanzenöl (zum Braten)
- 1 EL Sesamsamen (geröstet, zum Garnieren)
- 2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten (zum Garnieren)
- Salz nach Bedarf
Zubereitung
- Miso, Mirin, Sake, Sojasoße, Honig, Sesamöl und Ingwer in einer kleinen Schüssel glatt rühren, bis eine homogene Glasur entsteht.
- Die Lachsfilets trocken tupfen und in eine flache Schale legen. Die Hälfte der Miso-Glasur gleichmäßig über die Filets streichen. Abdecken und mindestens 30 Minuten (idealerweise 2–4 Stunden) im Kühlschrank marinieren.
- Den Jasminreis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen (ca. 12–15 Minuten), anschließend zugedeckt 5 Minuten quellen lassen.
- Den Backofen-Grill (Oberhitze) auf 220 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die marinierten Lachsfilets darauflegen.
- Die Lachsfilets unter dem Grill ca. 8–10 Minuten garen, bis die Glasur karamellisiert und der Lachs innen noch leicht glasig ist. In den letzten 2 Minuten die restliche Glasur aufpinseln.
- Währenddessen das Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pak-Choi-Hälften bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten anbraten, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Mit einer Prise Salz würzen.
- Je eine Portion Reis mit einer Schöpfkelle zu einer Halbkugel formen und auf einen Teller stürzen. Lachsfilet und Pak-Choi daneben anrichten. Mit geröstetem Sesam und Frühlingszwiebelringen garnieren. Die verbliebene Glasur als Sauce darüberträufeln.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 48 g Eiweiß · 18 g Fett · 65 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten (+ 30–240 Minuten Marinierzeit) · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine besonders glänzende und aromatische Glasur den Lachs am besten über Nacht marinieren. Wer keinen Sake zur Hand hat, kann ihn problemlos durch trockenen Sherry oder etwas Reisessig ersetzen. Reste lassen sich am nächsten Tag kalt über einem Salatbett hervorragend genießen.