Zutaten
- 400 g Spaghetti
- 300 g veganes Hackfleisch (z. B. aus Soja oder Erbsenprotein)
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 grüne Paprika, fein gewürfelt
- 1 rote Paprika, fein gewürfelt
- 2 Möhren, fein gewürfelt
- 2 Stangen Sellerie, fein gewürfelt
- 800 g stückige Tomaten (2 Dosen)
- 3 EL Tomatenmark
- 150 ml trockener Rotwein (oder Gemüsebrühe)
- 200 ml Gemüsebrühe
- 3 EL Olivenöl
- 1 TL getrockneter Oregano
- 1 TL getrockneter Thymian
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- 1 TL Sojasauce (für Umami)
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 1 Prise Zucker
- 1 Bund frisches Basilikum
Zubereitung
- Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln darin 3–4 Minuten glasig andünsten, dann Knoblauch hinzufügen und 1 weitere Minute anschwitzen.
- Möhren, Sellerie sowie grüne und rote Paprika in den Topf geben und alles 5 Minuten unter Rühren anbraten, bis das Gemüse leicht weich wird.
- Veganes Hackfleisch hinzufügen und bei höherer Hitze 4–5 Minuten krümelig anbraten, bis es leicht gebräunt ist.
- Tomatenmark einrühren und 2 Minuten mitrösten. Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen lassen.
- Stückige Tomaten und Gemüsebrühe hinzugießen. Oregano, Thymian, Paprikapulver, Sojasauce, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker einrühren.
- Die Bolognese bei niedriger Hitze 25–30 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis die Sauce schön eingedickt ist. Gelegentlich umrühren.
- Gegen Ende der Kochzeit die Spaghetti in reichlich gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung al dente kochen, dann abgießen und dabei eine Tasse Nudelwasser auffangen.
- Bei Bedarf etwas Nudelwasser zur Bolognese geben, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Sauce abschmecken.
- Spaghetti auf vier Teller verteilen, Bolognese großzügig darüber häufen und mit frischen Basilikumblättern garnieren. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 28 g Eiweiß · 14 g Fett · 88 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Die Bolognese schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen über Nacht intensiver werden. Bereite einfach eine größere Menge zu und bewahre die Reste bis zu 3 Tage im Kühlschrank oder bis zu 3 Monate im Gefrierfach auf.