Zutaten
- 1 runder Mürbeteig (ca. 230 g, gekauft oder selbst gemacht)
- 300 g frischer Blattspinat (oder 200 g TK-Spinat, aufgetaut und gut ausgedrückt)
- 200 g Feta-Käse, grob zerbröckelt
- 150 g Kirschtomaten, halbiert
- 50 g Pinienkerne
- 3 Eier (Größe M)
- 200 ml Sahne
- 100 ml Milch
- 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
- 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 EL Olivenöl
- Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss
- Butter für die Form
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Tarteform (ca. 26 cm Durchmesser) mit Butter einfetten.
- Den Mürbeteig in die Form legen, den Rand andrücken und überstehenden Teig abschneiden. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen, mit Backpapier und Hülsenfrüchten beschweren und im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten blind backen. Anschließend Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen.
- In der Zwischenzeit das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten anschwitzen. Frischen Spinat hinzugeben und zusammenfallen lassen (TK-Spinat nur kurz erhitzen). Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Überschüssige Flüssigkeit abgießen und die Spinatmasse etwas abkühlen lassen.
- Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und beiseitestellen.
- Eier, Sahne und Milch in einer Schüssel verquirlen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den vorgebackenen Teigboden gleichmäßig mit der Spinatmasse belegen. Die Hälfte des Fetas darüber verteilen, dann den Eierguss darübergießen.
- Die Kirschtomaten (Schnittfläche nach oben) auf der Quiche verteilen, den restlichen Feta darüberbröckeln und zum Schluss die gerösteten Pinienkerne aufstreuen.
- Die Quiche im Ofen bei 180 °C ca. 30–35 Minuten backen, bis der Guss fest und die Oberfläche goldbraun ist. Kurz abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 580 kcal · 22 g Eiweiß · 40 g Fett · 32 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Die Quiche schmeckt sowohl warm als auch kalt hervorragend und lässt sich prima einen Tag im Voraus zubereiten. Für extra Würze einfach etwas frischen Thymian oder getrocknete Kräuter der Provence unter den Eierguss mischen.