Zutaten
- 400 g Penne
- 1 rote Paprika
- 1 gelbe Paprika
- 1 orange Paprika
- 200 g Kirschtomaten, halbiert
- 200 g Feta-Käse, zerbröckelt
- 200 ml Sahne
- 100 ml Gemüsebrühe
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL getrockneter Oregano
- 1 TL getrockneter Thymian
- 1 Handvoll frisches Basilikum
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 1 Prise Chiliflocken (optional)
Zubereitung
- Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und die Penne nach Packungsanweisung al dente kochen. Anschließend abgießen, dabei ca. 100 ml Nudelwasser auffangen und beiseite stellen.
- In der Zwischenzeit die Paprika waschen, entkernen und in mundgerechte Streifen oder Stücke schneiden. Die Kirschtomaten halbieren.
- Das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln darin ca. 3 Minuten glasig andünsten, dann den Knoblauch hinzufügen und weitere 1 Minute mitbraten.
- Die Paprikastreifen in die Pfanne geben und bei mittlerer bis hoher Hitze ca. 5–6 Minuten anbraten, bis sie leicht weich, aber noch bissfest sind. Die Kirschtomaten dazugeben und 2 Minuten mitbraten.
- Mit Oregano, Thymian, Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Die Gemüsebrühe angießen und kurz aufkochen lassen.
- Die Sahne in die Pfanne gießen, alles gut verrühren und bei niedriger Hitze ca. 3–4 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt. Bei Bedarf etwas Nudelwasser hinzufügen, um die Konsistenz zu regulieren.
- Die abgetropften Penne direkt in die Pfanne geben und alles gut miteinander vermengen, sodass die Nudeln vollständig mit der Sauce bedeckt sind.
- Die Pasta auf vier Teller verteilen, großzügig mit zerbröckeltem Feta bestreuen und mit frischen Basilikumblättern garnieren. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 680 kcal · 22 g Eiweiß · 28 g Fett · 84 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine intensivere Röstaromatik können die Paprika vor der Zubereitung kurz im Ofen bei 200 °C (Grill) geröstet werden, bis die Haut leicht gebräunt ist. So bekommt die Sauce eine herrlich süßliche Tiefe. Wer es etwas leichter mag, kann die Sahne durch Crème fraîche oder einen pflanzlichen Sahneersatz ersetzen.