Zutaten
- 300 g Basmati-Reis
- 200 g grüner Spargel, in mundgerechte Stücke geschnitten
- 150 g Zuckerschoten
- 150 g grüne Erbsen (frisch oder TK)
- 2 Karotten, in dünne Streifen geschnitten
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 2 rote Chilischoten, in Ringe geschnitten (nach Belieben entkernt)
- 400 ml Kokosmilch (Dose)
- 200 ml Gemüsebrühe
- 2 EL gelbe Currypaste
- 1 EL Kokosöl
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Limettensaft (+ 2 Limetten zum Servieren)
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL brauner Zucker
- 1 Bund frischer Koriander
- Salz nach Geschmack
Zubereitung
- Den Basmati-Reis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen (ca. 12 Minuten), dann abgießen und zugedeckt warm halten.
- Das Kokosöl in einem großen Wok oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Knoblauch und Ingwer darin ca. 1 Minute anschwitzen, bis es duftet.
- Die Currypaste und den Kurkuma hinzugeben und unter Rühren ca. 1–2 Minuten anrösten, bis die Paste leicht dunkler wird und aromatisch riecht.
- Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen, gut verrühren und aufkochen lassen. Sojasoße, Limettensaft und braunen Zucker einrühren.
- Karotten und Paprikastreifen in die Soße geben und bei mittlerer Hitze 4 Minuten köcheln lassen.
- Spargel, Zuckerschoten und Erbsen hinzufügen und weitere 4–5 Minuten garen, bis das Gemüse bissfest, aber noch leuchtend grün ist.
- Das Curry mit Salz und bei Bedarf etwas mehr Limettensaft abschmecken.
- Den Reis mit einem Löffel oder einer kleinen Schüssel als Kuppel in tiefe Teller setzen, das Frühlings-Curry drumherum anrichten und mit Chiliringen, frischem Koriander sowie einer Limettenspalte garnieren. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 14 g Eiweiß · 18 g Fett · 74 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine proteinreichere Variante einfach 200 g festen Tofu in Würfeln mit dem Knoblauch und Ingwer goldbraun anbraten und vor dem Gemüse zur Soße geben. Das Curry schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt sogar noch aromatischer, da die Gewürze mehr Zeit zum Entfalten hatten.