Zutaten
- 300 g Basmati-Reis
- 2 EL Kokosöl
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
- 2 EL gelbe Currypaste
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Kreuzkümmel
- 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
- 200 ml Gemüsebrühe
- 200 g Karotten, in Scheiben
- 200 g Blumenkohlröschen
- 150 g grüne Bohnen, geputzt und halbiert
- 1 rote Paprika, in Streifen
- 150 g Kartoffeln, gewürfelt
- 100 g Erbsen (TK oder frisch)
- 2 EL Sojasauce
- 1 EL Limettensaft
- 1 TL Zucker
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 Bund frischer Koriander, grob gehackt
- 2 Limetten, in Spalten zum Servieren
Zubereitung
- Den Basmati-Reis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen (ca. 10–12 Minuten), dann abgießen und zugedeckt warm halten.
- In einem großen Topf oder Wok das Kokosöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel darin ca. 3 Minuten glasig dünsten.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 1–2 Minuten unter Rühren anbraten, bis es duftet.
- Gelbe Currypaste, Kurkuma und Kreuzkümmel einrühren und 1 Minute mitrösten, damit die Aromen sich entfalten.
- Kartoffelwürfel und Karrottenscheiben in den Topf geben, kurz umrühren und mit Kokosmilch sowie Gemüsebrühe ablöschen.
- Alles aufkochen lassen, dann bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln, bis die Kartoffeln halbgar sind.
- Blumenkohlröschen, grüne Bohnen und rote Paprika hinzufügen und weitere 8–10 Minuten garen, bis das Gemüse bissfest ist.
- Erbsen, Sojasauce, Limettensaft und Zucker einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nochmals 2 Minuten köcheln lassen.
- Das Curry in tiefen Tellern anrichten, je eine Portion Basmati-Reis daneben setzen, mit frischem Koriander bestreuen und mit Limettenspalten servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 12 g Eiweiß · 18 g Fett · 75 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine intensivere Würze einen Schuss Fischsauce (oder Tamari für die vegane Variante) hinzufügen. Das Curry schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, da die Aromen durchziehen können – einfach im Kühlschrank aufbewahren und vorsichtig aufwärmen.