Zutaten
- 600 g Putenbrust, in Streifen geschnitten
- 300 g Basmatireis
- 2 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 1 gelbe Paprika, in Streifen geschnitten
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 200 ml Kokosmilch
- 150 ml Hühnerbrühe
- 2 EL Currypulver (mild oder scharf nach Geschmack)
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL edelsüßes Paprikapulver
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Butter
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 Prise Zucker
- Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Den Basmatireis nach Packungsanweisung kochen. Kurz vor Ende der Garzeit 1 TL Currypulver und ½ TL Kurkuma unterrühren, damit der Reis eine goldgelbe Farbe und ein leichtes Curryaroma bekommt.
- Die Putenstreifen mit Salz, Pfeffer und 1 TL Currypulver würzen. Das Olivenöl in einer großen Pfanne bei hoher Hitze erhitzen und das Fleisch portionsweise scharf anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Anschließend herausnehmen und beiseitestellen.
- In derselben Pfanne die Butter schmelzen und die Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Den Knoblauch hinzugeben und kurz mitbraten.
- Die Paprikastreifen in die Pfanne geben und ca. 4–5 Minuten unter Rühren anbraten, bis sie leicht weich, aber noch bissfest sind.
- Das restliche Currypulver und das Paprikapulver einstreuen und kurz mitrösten, bis die Gewürze duften. Mit der Hühnerbrühe ablöschen und die Kokosmilch einrühren.
- Die Sauce bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis sie leicht eindickt. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
- Das angebratene Putenfleisch zurück in die Pfanne geben und alles zusammen nochmals 3–4 Minuten sanft erhitzen, bis das Fleisch vollständig durchgegart ist.
- Den Curryreis mit einem Löffel oder einer Schüssel als Kuppel auf tiefen Tellern anrichten, das Putengeschnetzelte mit der Sauce darüber geben und mit frischer Petersilie garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 48 g Eiweiß · 18 g Fett · 65 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine noch cremigere Sauce einen Esslöffel Schmand oder Crème fraîche unterrühren. Wer es schärfer mag, kann frischen Chili oder etwas Cayennepfeffer hinzufügen. Das Gericht schmeckt auch am nächsten Tag aufgewärmt noch sehr gut.