Zutaten
- 500 g Putenbrust, in mundgerechte Würfel geschnitten
- 200 g rote Linsen
- 300 g Basmatireis
- 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
- 400 ml Hühnerbrühe
- 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 2 EL rote Currypaste
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Korianderpulver
- ½ TL Chiliflocken (nach Geschmack)
- 2 EL Pflanzenöl
- Saft einer halben Limette
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander zum Garnieren
- 1 rote Chilischote, in feine Ringe geschnitten (optional)
Zubereitung
- Den Basmatireis unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Anschließend nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser garen und warmhalten.
- Die roten Linsen ebenfalls kurz abspülen und abtropfen lassen.
- Das Pflanzenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Putenwürfel darin von allen Seiten goldbraun anbraten (ca. 4–5 Minuten), dann herausnehmen und beiseitestellen.
- Im gleichen Topf die Zwiebelwürfel glasig dünsten (ca. 3 Minuten). Knoblauch, Ingwer und Currypaste hinzufügen und unter Rühren ca. 1–2 Minuten anrösten, bis es duftet.
- Kurkuma, Kreuzkümmel, Korianderpulver und Chiliflocken einstreuen und kurz mitrösten.
- Die gehackten Tomaten, Kokosmilch und Hühnerbrühe in den Topf geben und gut verrühren. Die abgespülten roten Linsen einrühren und alles aufkochen lassen.
- Das angebratene Putenfleisch zurück in den Topf geben. Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind und die Sauce leicht eingedickt ist. Dabei gelegentlich umrühren.
- Den Eintopf mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den Curry-Linseneintopf in tiefen Tellern anrichten, den Reis dazugeben und mit frischem Koriander sowie Chilischoten-Ringen garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 48 g Eiweiß · 18 g Fett · 65 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Wer es cremiger mag, kann die Menge der Kokosmilch auf 500 ml erhöhen oder einen Schuss mehr Brühe hinzufügen. Reste lassen sich hervorragend einfrieren und schmecken am nächsten Tag sogar noch aromatischer, da die Gewürze besser einziehen.