Zutaten
- 500 g Pizzamehl (Typ 00)
- 7 g Trockenhefe (1 Päckchen)
- 1 TL Zucker
- 1 TL Salz
- 3 EL Olivenöl
- 300 ml lauwarmes Wasser
- 400 g passierte Tomaten (1 Dose)
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 TL getrockneter Oregano
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 300 g Mozzarella (gut abgetropft), in Scheiben
- 200 g Salami, in dünnen Scheiben
- 1 Bund frisches Basilikum
- 2 EL Olivenöl zum Beträufeln
Zubereitung
- Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und ca. 5 Minuten stehen lassen, bis die Mischung leicht schäumt.
- Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Hefewasser und Olivenöl dazugeben und alles zu einem glatten, elastischen Teig verkneten (ca. 8–10 Minuten von Hand oder 5 Minuten mit der Küchenmaschine).
- Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
- In der Zwischenzeit die Tomatensauce zubereiten: passierte Tomaten mit Knoblauch, Oregano, Salz und Pfeffer verrühren und kurz abschmecken.
- Den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze (oder höchste Stufe) vorheizen. Ein Backblech oder einen Pizzastein ebenfalls vorheizen.
- Den Teig in 4 gleiche Portionen teilen. Jede Portion auf einer bemehlten Fläche dünn rund ausrollen (ca. 28–30 cm Durchmesser).
- Die Tomatensauce gleichmäßig auf den Teigböden verteilen, dabei einen ca. 1–2 cm breiten Rand freilassen.
- Mozzarellascheiben auf der Sauce verteilen, dann die Salamischeiben darauflegen.
- Die Pizzen nacheinander (oder je nach Ofengröße gleichzeitig) auf dem heißen Backblech oder Pizzastein ca. 10–12 Minuten backen, bis der Rand goldbraun und der Käse blubbernd überbacken ist.
- Die fertige Pizza aus dem Ofen nehmen, mit frischen Basilikumblättern belegen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 720 kcal · 32 g Eiweiß · 28 g Fett · 85 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 90 Minuten (inkl. Gehzeit) · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für einen besonders knusprigen Boden den Pizzastein mindestens 30 Minuten im Ofen vorheizen. Wer wenig Zeit hat, kann den Teig auch am Vorabend zubereiten und über Nacht im Kühlschrank langsam gehen lassen – das intensiviert den Geschmack erheblich.