Zutaten
- 400 g Rigatoni
- 2 EL Olivenöl
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 kleine Schalotte, fein gewürfelt
- 1 TL Chiliflocken
- 80 ml Vodka
- 400 g gehackte Tomaten (Dose)
- 200 g Tomatenpassata
- 150 ml Sahne
- 50 g Parmesan, frisch gerieben
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 200 g Stracciatella
- 1 Bund frisches Basilikum
- Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Einen großen Topf mit reichlich gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Die Rigatoni nach Packungsanweisung al dente kochen, dabei etwa eine Tasse Nudelwasser aufbewahren.
- Währenddessen das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Schalotte und Knoblauch darin 2–3 Minuten glasig anschwitzen, ohne dass sie Farbe nehmen.
- Die Chiliflocken hinzufügen und kurz mitrösten. Dann den Vodka angießen und 1–2 Minuten köcheln lassen, bis der Alkohol größtenteils verdampft ist.
- Gehackte Tomaten und Tomatenpassata in die Pfanne geben, alles gut verrühren und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Die Sahne einrühren und die Sauce weitere 3–4 Minuten bei niedriger Hitze cremig einköcheln lassen.
- Den geriebenen Parmesan unter die Sauce rühren. Falls die Sauce zu dick ist, etwas Nudelwasser hinzufügen.
- Die abgetropften Rigatoni direkt in die Sauce geben und alles gut vermengen, sodass die Pasta vollständig mit der Sauce überzogen ist.
- Die Rigatoni auf vier Teller verteilen. Jeweils einen großzügigen Löffel Stracciatella in die Mitte setzen, mit frischen Basilikumblättern und etwas gehackter Petersilie garnieren. Nach Belieben mit Parmesan und einem Schuss Olivenöl verfeinern und sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 720 kcal · 26 g Eiweiß · 32 g Fett · 78 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Wer keinen Alkohol verwenden möchte, kann den Vodka weglassen und stattdessen einen Schuss Weißwein oder einfach etwas mehr Nudelwasser verwenden. Die Stracciatella sollte erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden, damit sie schön cremig bleibt und nicht zerfließt.