Zutaten
- 600 g Hähnchenbrustfilet, in mundgerechte Stücke geschnitten
- 400 ml Kokosmilch (vollfett)
- 2–3 EL rote Currypaste
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 1 gelbe Paprika, in Streifen geschnitten
- 2 Karotten, schräg in Scheiben geschnitten
- 150 g grüne Bohnen oder Zuckerschoten, geputzt
- 2 Stangen Zitronengras, leicht angedrückt
- 3 Kaffirlimettenblätter (frisch oder getrocknet)
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
- 2 EL Fischsauce
- 1 EL Palmzucker oder brauner Zucker
- 2 EL Pflanzenöl (z. B. Kokosöl)
- Saft von ½ Limette
- 1 Bund frisches Thai-Basilikum
- 300 g Jasminreis (Trockengewicht)
- Salz nach Bedarf
Zubereitung
- Den Jasminreis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen (ca. 12–15 Minuten), anschließend abgedeckt warm halten.
- Das Öl in einem großen Wok oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Knoblauch und Ingwer darin kurz anschwitzen (ca. 30 Sekunden), bis es duftet.
- Die rote Currypaste hinzufügen und unter ständigem Rühren ca. 1–2 Minuten anrösten, bis sie intensiv zu duften beginnt.
- Die Hähnchenbruststreifen in den Wok geben und bei hoher Hitze rundum goldbraun anbraten (ca. 4–5 Minuten).
- Kokosmilch angießen, Zitronengras und Kaffirlimettenblätter dazugeben und alles einmal aufkochen lassen.
- Karotten, Paprikastreifen und grüne Bohnen hinzufügen. Das Curry bei mittlerer Hitze ca. 8–10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch leicht bissfest ist.
- Mit Fischsauce, Palmzucker und Limettensaft abschmecken. Zitronengras und Kaffirlimettenblätter entfernen.
- Thai-Basilikumblätter unterheben und das Curry sofort mit dem Jasminreis anrichten. Nach Belieben mit weiteren Basilikumblättern garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 42 g Eiweiß · 22 g Fett · 65 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine noch intensivere Kokosnote die Kokosmilch durch Kokoscreme ersetzen. Wer es schärfer mag, gibt eine frische rote Chilischote in feine Ringe geschnitten mit dem Knoblauch an. Das Curry schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt oft noch besser, da die Aromen durchziehen können.