Zutaten
- 800 g mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
- 8 Wiener Würstchen, in Scheiben geschnitten
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 2 Möhren, geschält und in Scheiben geschnitten
- 2 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten
- 1 rote Paprika, gewürfelt
- 1,2 l Gemüse- oder Fleischbrühe
- 2 EL Butter
- 1 TL edelsüßes Paprikapulver
- 1 TL getrockneter Majoran
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL frische Petersilie, gehackt
- einige Zweige frischer Dill zum Garnieren
- 1 EL Apfelessig (optional, zum Abschmecken)
Zubereitung
- Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen, etwa 3–4 Minuten.
- Möhren, Sellerie und Paprika hinzugeben und weitere 3 Minuten mitdünsten. Das Paprikapulver und den Majoran einrühren und kurz mitrösten, bis die Gewürze duften.
- Die Kartoffelwürfel in den Topf geben und alles gut vermengen. Mit der Brühe aufgießen, sodass das Gemüse gut bedeckt ist.
- Die Suppe aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und bei leichtem Köcheln etwa 20 Minuten garen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Etwa ein Drittel der Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel grob zerdrücken, um der Suppe eine cremigere Konsistenz zu geben.
- Die Würstchenscheiben in die Suppe geben und weitere 5 Minuten mitköcheln lassen, damit sie sich erwärmen und ihr Aroma abgeben.
- Die Suppe mit Salz, Pfeffer und nach Belieben einem Schuss Apfelessig abschmecken. Die gehackte Petersilie unterrühren.
- Die Suppe auf vier tiefe Teller verteilen und mit frischen Dillzweigen garniert servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 480 kcal · 18 g Eiweiß · 24 g Fett · 48 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine noch herzhaltigere Suppe können die Wiener Würstchen vor dem Einlegen kurz in etwas Butter angebraten werden – so bekommen sie ein leicht knuspriges Röstaroma, das der Suppe eine extra Tiefe verleiht. Reste lassen sich problemlos am nächsten Tag aufgewärmt genießen, da die Suppe durch das Durchziehen noch aromatischer wird.