Zutaten
- 800 g Hähnchenbrustfilet, in mundgerechte Würfel geschnitten
- 300 g Basmatireis
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 400 ml Kokosmilch (Vollfett)
- 400 g passierte Tomaten
- 2 EL Tomatenmark
- 2 EL Pflanzenöl
- 1 TL Kurkuma
- 2 TL Garam Masala
- 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
- 1 TL Koriander, gemahlen
- ½ TL Paprikapulver, edelsüß
- ½ TL Cayennepfeffer (nach Geschmack)
- 1 TL Salz
- 1 TL Zucker
- Frische Petersilie oder Korianderblätter zum Garnieren
Zubereitung
- Den Basmatireis unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar läuft. Anschließend in leicht gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung (ca. 10–12 Minuten) kochen und warm halten.
- Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin ca. 5 Minuten goldbraun anbraten.
- Knoblauch und Ingwer hinzugeben und weitere 1–2 Minuten unter Rühren anbraten, bis es duftet.
- Kurkuma, Garam Masala, Kreuzkümmel, Koriander, Paprikapulver und Cayennepfeffer in die Pfanne geben und kurz (ca. 30 Sekunden) unter ständigem Rühren anrösten, damit sich die Aromen entfalten.
- Tomatenmark einrühren, dann die passierten Tomaten hinzugeben und alles gut vermischen. Ca. 3 Minuten köcheln lassen.
- Die Hähnchenwürfel in die Sauce geben, gut untermengen und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anbraten, bis das Fleisch leicht Farbe annimmt.
- Kokosmilch angießen, alles verrühren und mit Salz und Zucker abschmecken. Bei niedriger Hitze ca. 15–20 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis die Sauce leicht eingedickt ist und das Hähnchen gar ist.
- Den Reis mit einem Löffel oder einer Schöpfkelle auf einem weißen Teller anrichten. Das Curry daneben oder darüber verteilen und mit frisch gehackter Petersilie oder Korianderblättern garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 48 g Eiweiß · 22 g Fett · 55 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für eine noch cremigere Sauce einen Esslöffel Naturjoghurt kurz vor dem Servieren unterrühren. Das Curry schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt noch aromatischer, da die Gewürze länger einziehen können.