Zutaten
- 4 Kabeljaufilets (à ca. 180 g)
- 400 g Kirschtomaten, halbiert
- 150 g grüne Oliven, entsteint
- 100 g schwarze Oliven (z. B. Kalamata), entsteint
- 2 EL Kapern, abgespült
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 400 g stückige Tomaten (Dose)
- 1 TL getrockneter Oregano
- 1 TL getrockneter Thymian
- 1 Prise Chiliflocken
- 6 EL Olivenöl (extra vergine)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- ½ Bund frische Petersilie, grob gehackt
- Einige Zweige frischer Thymian zum Garnieren
- 1 unbehandelte Zitrone (Saft und Abrieb)
Zubereitung
- Die Kabeljaufilets mit Küchenpapier trocken tupfen, leicht mit Salz und Pfeffer würzen und beiseitestellen.
- 4 EL Olivenöl in einer großen, ofenfesten Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel darin ca. 4 Minuten glasig dünsten, dann den Knoblauch hinzufügen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen, ohne dass er Farbe annimmt.
- Chiliflocken, Oregano und Thymian einrühren, kurz rösten. Anschließend die Kirschtomaten sowie die stückigen Tomaten aus der Dose dazugeben und alles bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
- Oliven und Kapern in die Sauce geben, mit Salz, Pfeffer und der Hälfte des Zitronensafts abschmecken. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Die Kabeljaufilets in die Sauce betten. Mit den restlichen 2 EL Olivenöl beträufeln und die Pfanne für 12–15 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben, bis der Fisch gar ist und sich leicht mit einer Gabel teilen lässt.
- Die Pfanne aus dem Ofen nehmen, die Filets mit dem restlichen Zitronensaft und dem Zitronenabrieb beträufeln. Mit frischer Petersilie und Thymianwegen garniert sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 380 kcal · 38 g Eiweiß · 20 g Fett · 10 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Dazu passt hervorragend frisches Ciabatta oder geröstetes Weißbrot, um die aromatische Tomatensauce aufzutunken. Wer es etwas herzhafter mag, kann zusätzlich einen Esslöffel Sardellenpaste mit der Zwiebel anschwitzen – das verstärkt den typisch sizilianischen Umami-Geschmack erheblich.