Zutaten
- 2 Dosen Jackfruit (je 400 g, in Wasser oder Lake, abgetropft)
- 4 Burgerbrötchen mit Sesam
- 3 EL BBQ-Sauce (vegan)
- 1 EL Tomatenmark
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Knoblauchpulver
- 1 TL Zwiebelpulver
- 1 EL Sojasoße
- 1 EL Ahornsirup
- 2 EL Olivenöl
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander zum Garnieren
- Für den Coleslaw:
- 300 g Weißkohl, fein gehobelt
- 150 g Rotkohl, fein gehobelt
- 2 Karotten, grob geraspelt
- 3 EL vegane Mayonnaise
- 1 EL Apfelessig
- 1 TL Zucker
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Die abgetropfte Jackfruit mit den Händen oder zwei Gabeln grob zerpflücken, sodass sie faserig wie Pulled Pork aussieht. Überschüssige Flüssigkeit gut ausdrücken.
- Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Jackfruit hineingeben und ca. 5 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt ist.
- Paprikapulver, Kreuzkümmel, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver sowie Salz und Pfeffer hinzufügen und gut umrühren.
- Tomatenmark, BBQ-Sauce, Sojasoße und Ahornsirup dazugeben. Alles vermengen und bei mittlerer Hitze weitere 8–10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist und die Jackfruit karamellisiert. Gelegentlich umrühren.
- Für den Coleslaw Weißkohl, Rotkohl und Karotten in einer großen Schüssel mischen. Vegane Mayonnaise, Apfelessig und Zucker hinzufügen, gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
- Die Burgerbrötchen halbieren und in einer trockenen Pfanne oder im Toaster kurz anrösten.
- Die Brötchenunterseiten mit etwas extra BBQ-Sauce bestreichen, großzügig mit der Jackfruit-Masse belegen, Coleslaw daraufgeben und mit frischem Koriander garnieren. Den Deckel aufsetzen und sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 480 kcal · 9 g Eiweiß · 14 g Fett · 78 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für ein besonders rauchiges Aroma die Jackfruit nach dem Würzen kurz unter dem Backofengrill bei 220 °C für 5 Minuten rösten. Wer es schärfer mag, gibt eine Prise Cayennepfeffer oder Chiliflocken zur BBQ-Marinade hinzu. Der Coleslaw lässt sich prima einen Tag im Voraus zubereiten – dann zieht er besonders gut durch.