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Bärlauchpesto im Glas mit frischen Blättern

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Bärlauchpesto im Glas mit frischen Blättern von Marco Verch unter Creative Commons 4.0

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🍳 Rezept, Zubereitung & Zutaten

Zutaten

  • 150 g frische Bärlauchblätter
  • 50 g Pinienkerne (alternativ: Walnüsse oder Cashewkerne)
  • 60 g Parmesan, frisch gerieben
  • 150 ml hochwertiges Olivenöl (extra vergine)
  • 1 Knoblauchzehe (optional, da Bärlauch bereits Knoblauchgeschmack hat)
  • 1 TL Zitronensaft, frisch gepresst
  • ½ TL Salz
  • ¼ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Bärlauchblätter gründlich kalt waschen und anschließend mit einem Küchentuch oder Salatschleuder gut trocken schütteln. Grobe Stiele entfernen.
  2. Die Pinienkerne in einer kleinen, beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten goldbraun rösten, dabei ständig rühren. Vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen.
  3. Den Parmesan fein reiben. Die Knoblauchzehe schälen und grob hacken.
  4. Bärlauchblätter, geröstete Pinienkerne, Parmesan und Knoblauch in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und grob vorhacken.
  5. Das Olivenöl langsam während des Mixens in einem dünnen Strahl dazugießen, bis eine cremige, leicht stückige Paste entsteht. Nicht zu lange mixen – das Pesto sollte noch Textur haben.
  6. Den Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Das Pesto in saubere, sterilisierte Schraubgläser füllen. Die Oberfläche glatt streichen und mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedecken, damit das Pesto nicht oxidiert.
  8. Gläser verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Das Pesto ist ca. 1–2 Wochen haltbar.

Nährwerte pro Portion

ca. 420 kcal · 8 g Eiweiß · 42 g Fett · 3 g Kohlenhydrate

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten · Schwierigkeit: einfach

Tipp: Bärlauch hat nur eine kurze Saison von März bis Mai – nutze diese Zeit und friere das fertige Pesto portionsweise in Eiswürfelbehältern ein. So hast du den Frühlingsgeschmack das ganze Jahr über zur Hand. Achte beim Sammeln von wildem Bärlauch unbedingt darauf, ihn nicht mit den giftigen Maiglöckchen- oder Herbstzeitlosenblättern zu verwechseln: Bärlauch riecht deutlich nach Knoblauch, wenn man ein Blatt zwischen den Fingern reibt.

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Fotograf
Veröffentlicht19.04.2026
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LizenzCreative Commons 4.0
ErstellungMit Hilfe von KI erstellt
Auflösung2912 × 1632 px
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