Zutaten
- 600 g frisches Lachsfilet (Sushi-Qualität), ohne Haut und Gräten
- 2 säuerliche Äpfel (z. B. Granny Smith), geschält und in feine Würfel geschnitten
- 4 Radieschen, in dünne Scheiben geschnitten
- 2 EL frischer Dill, gehackt (plus etwas zum Garnieren)
- 2 EL Crème fraîche oder Schmand
- 1 EL Meerrettich (frisch gerieben oder aus dem Glas)
- 2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
- 1 TL Zitronenabrieb
- 2 EL hochwertiges Olivenöl
- 1 TL rosa Pfefferkörner, leicht zerdrückt
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 1 TL Agavensirup oder Honig
- 2 EL Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
- Einige Blätter Kresse oder Microgreens zum Garnieren
Zubereitung
- Den Lachs mit einem sehr scharfen Messer zunächst in dünne Scheiben, dann in feine Würfel (ca. 5 mm) schneiden. In eine Schüssel geben und kühl stellen.
- Die geschälten Äpfel ebenfalls in kleine Würfel (ca. 5 mm) schneiden und sofort mit 1 EL Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
- Für die Dill-Crème in einer kleinen Schüssel Crème fraîche, Meerrettich, gehackten Dill, Zitronenabrieb, Agavensirup sowie eine Prise Salz verrühren und beiseitestellen.
- Den gewürfelten Lachs mit dem restlichen Zitronensaft, Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Salz und schwarzem Pfeffer vorsichtig vermengen. Abschmecken und kurz ziehen lassen (ca. 5 Minuten im Kühlschrank).
- Die Apfelwürfel unter das Lachstatar heben und nochmals abschmecken.
- Zum Anrichten einen Servierring (ca. 8 cm Durchmesser) in der Mitte eines weißen Tellers platzieren. Das Lachstatar hineindrücken und den Ring vorsichtig entfernen.
- Einen Löffel Dill-Crème auf das Tatar setzen. Radieschenscheiben, rosa Pfefferkörner und Microgreens um den Teller herum dekorativ anrichten.
- Mit einem frischen Dillzweig garnieren und sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 310 kcal · 32 g Eiweiß · 16 g Fett · 10 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten · Schwierigkeit: mittel
Tipp: Verwende unbedingt Lachs in Sushi-Qualität (tiefgekühlt und aufgetaut oder frisch vom Fischhändler des Vertrauens), da der Fisch roh gegessen wird. Das Tatar lässt sich hervorragend als elegante Vorspeise oder leichtes Hauptgericht servieren – dazu passt getoastetes Sauerteigbrot oder ein knuspriges Brioche.