Zutaten
- 2 EL Olivenöl
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 2 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten
- 2 Karotten, geschält und gewürfelt
- 1 Zucchini, gewürfelt
- 150 g grüne Bohnen, in 3 cm lange Stücke geschnitten
- 200 g Wirsingkohl oder Spinat, grob gehackt
- 1 Dose stückige Tomaten (400 g)
- 1 Dose Kidney-Bohnen (400 g), abgetropft und gespült
- 1 Dose weiße Cannellini-Bohnen (400 g), abgetropft und gespült
- 1,2 Liter Gemüsebrühe
- 150 g kleine Pasta (z. B. Ditalini oder Elbow-Macaroni)
- 1 TL getrockneter Oregano
- 1 TL getrocknetes Basilikum
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Frische Petersilie zum Garnieren
- Parmesan, frisch gerieben, zum Servieren (optional)
Zubereitung
- Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin etwa 3–4 Minuten glasig andünsten.
- Sellerie und Karotten hinzufügen und weitere 4 Minuten unter gelegentlichem Rühren mitdünsten, bis das Gemüse leicht weich wird.
- Zucchini und grüne Bohnen dazugeben und 2 Minuten mitbraten.
- Die stückigen Tomaten, Gemüsebrühe, Oregano und Basilikum einrühren. Alles zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und 15 Minuten bei milder Hitze köcheln lassen.
- Kidney-Bohnen, Cannellini-Bohnen und den Wirsingkohl einrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
- Die Pasta direkt in den Topf geben und gemäß Packungsanweisung (ca. 8–10 Minuten) al dente garen. Bei Bedarf etwas mehr Brühe angießen.
- Die Suppe mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. In tiefen weißen Tellern anrichten, mit frischer Petersilie garnieren und nach Wunsch mit geriebenem Parmesan bestreuen.
Nährwerte pro Portion
ca. 380 kcal · 17 g Eiweiß · 7 g Fett · 58 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Die Minestrone schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen über Nacht durchziehen. Für eine glutenfreie Variante einfach die Pasta durch Reis oder glutenfreie Nudeln ersetzen. Wer es herzhafter mag, kann einen Parmesan-Rinde während des Kochens mitköcheln lassen – das gibt der Suppe eine wunderbar cremige Tiefe.