Zutaten
- 500 g mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
- 150 g frischer Bärlauch, grob gehackt
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 800 ml Gemüsebrühe
- 150 ml Sahne (mind. 30% Fett)
- 3 EL Olivenöl (plus etwas zum Beträufeln)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
- 1 TL Zitronensaft
- Etwas Crème fraîche oder Sauerrahm zum Garnieren
Zubereitung
- 2 EL Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen, etwa 3–4 Minuten.
- Die Kartoffelwürfel hinzugeben und kurz mit anschwitzen, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles aufkochen lassen.
- Die Hitze reduzieren und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze ca. 15–18 Minuten weich garen, bis sie sich leicht mit einer Gabel zerstechen lassen.
- Den grob gehackten Bärlauch (ein paar kleine Blätter zum Garnieren beiseitelegen) in den Topf geben und ca. 2 Minuten mitköcheln lassen, damit er zusammenfällt, aber seine grüne Farbe behält.
- Die Sahne hinzugießen, dann die Suppe mit einem Stabmixer fein und cremig pürieren.
- Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Bei Bedarf mit etwas Brühe die gewünschte Konsistenz einstellen und nochmals kurz erhitzen.
- Die Suppe in tiefen Tellern anrichten. Mit einem Klecks Crème fraîche, einem Schwung Olivenöl, frisch gemahlenem Pfeffer und den beiseitegelegten Bärlauchblättern garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 280 kcal · 5 g Eiweiß · 18 g Fett · 24 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Bärlauch hat nur eine kurze Saison von März bis Mai – für das intensivste Aroma die Blätter möglichst frisch verwenden und erst am Ende der Kochzeit hinzugeben. Wer die Suppe noch samtiger mag, kann zusätzlich 1 EL kalte Butter beim Pürieren einarbeiten.