Zutaten
- 800 g mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
- 300 g frische Pfifferlinge, geputzt und grob gehackt
- 150 g durchwachsener Speck, gewürfelt
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Liter Gemüse- oder Hühnerbrühe
- 150 ml Sahne
- 2 EL Butter
- 1 EL Olivenöl
- ½ TL geriebene Muskatnuss
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- ½ Bund frische Petersilie, grob gehackt (zum Garnieren)
Zubereitung
- Den Speck in einem großen Topf bei mittlerer Hitze mit dem Olivenöl knusprig ausbraten. Den gebratenen Speck mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das Bratfett im Topf belassen.
- Die Butter zum Bratfett geben und die Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten glasig dünsten. Den Knoblauch hinzufügen und weitere 1 Minute mitdünsten.
- Die Kartoffelwürfel in den Topf geben, kurz anschwitzen und anschließend mit der Brühe aufgießen. Alles aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und die Suppe 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln vollständig weich sind.
- In der Zwischenzeit die Pfifferlinge in einer separaten Pfanne mit etwas Butter bei hoher Hitze 4–5 Minuten kräftig anbraten, bis sie goldbraun sind. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.
- Die gekochten Kartoffeln in der Suppe mit einem Stabmixer etwa zur Hälfte pürieren, sodass eine cremige, aber noch leicht stückige Konsistenz entsteht. Alternativ die Suppe vollständig glatt pürieren.
- Die Sahne einrühren und die Suppe erneut kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
- Die Suppe in tiefe Teller füllen, großzügig mit den gebratenen Pfifferlingen und dem knusprigen Speck toppen und mit frischer Petersilie garnieren. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 480 kcal · 14 g Eiweiß · 28 g Fett · 42 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für ein besonders intensives Aroma die Pfifferlinge erst kurz vor dem Servieren in die heiße Suppe geben, damit sie ihre Bissfestigkeit behalten. Wer keine frischen Pfifferlinge bekommt, kann auch getrocknete verwenden – diese vorher 20 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen und das Einweichwasser gefiltert zur Brühe geben für noch mehr Pilzgeschmack.