Zutaten
- 500 g Spätzle (frisch oder getrocknet)
- 500 g gemischte Pilze (z. B. Champignons, Kräuterseitlinge, Shiitake)
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 200 ml Schlagsahne
- 150 ml Gemüsebrühe
- 100 g Crème fraîche
- 2 EL Butter
- 1 EL Olivenöl
- 1 TL Mehl
- ½ TL geriebene Muskatnuss
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- ½ Bund frische Petersilie, grob gehackt
- 50 g geriebener Parmesan (optional, zum Servieren)
Zubereitung
- Pilze mit einem feuchten Tuch säubern und in mundgerechte Scheiben oder Stücke schneiden. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken.
- Butter und Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Pilze darin portionsweise scharf anbraten, bis sie goldbraun sind. Mit Salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen.
- In derselben Pfanne die Zwiebeln bei mittlerer Hitze glasig dünsten (ca. 3 Minuten), dann den Knoblauch dazugeben und weitere 1 Minute mitbraten.
- Das Mehl über die Zwiebeln stäuben, kurz anschwitzen und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Gut umrühren, damit keine Klumpen entstehen.
- Schlagsahne und Crème fraîche einrühren und die Sauce bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie leicht andickt. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
- Die angebratenen Pilze wieder in die Pfanne geben und alles zusammen 2–3 Minuten bei niedriger Hitze ziehen lassen.
- Gleichzeitig die Spätzle in reichlich gesalzenem Wasser nach Packungsangabe garen (frische Spätzle ca. 2–3 Minuten, getrocknete ca. 8–10 Minuten). Abgießen und gut abtropfen lassen.
- Die heißen Spätzle direkt in die Pilzrahmsauce geben und alles vorsichtig vermengen.
- Auf vier Teller verteilen, großzügig mit frischer Petersilie bestreuen und nach Belieben mit geriebenem Parmesan servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 18 g Eiweiß · 32 g Fett · 68 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für ein intensiveres Aroma ein Schuss Weißwein nach dem Anbraten der Zwiebeln zugeben und kurz einkochen lassen. Wer es etwas leichter mag, kann die Sahne durch Hafercuisine ersetzen und die Crème fraîche weglassen.