Zutaten
- 800 g Seeteufelfilet (Lotte), in 4 Portionen geschnitten
- 300 g Langkornreis
- 1 Päckchen Safranfäden (0,1 g) oder 1 TL gemahlener Safran
- 600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
- 200 g Kirschtomaten
- 4 Zweige frischer Thymian
- 3 EL Olivenöl
- 2 EL Butter
- 1 Schalotte, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- Saft einer halben Zitrone
Zubereitung
- Den Safran in 3 EL warmem Wasser einweichen und ca. 10 Minuten ziehen lassen, damit er seine goldgelbe Farbe und sein Aroma vollständig entfalten kann.
- Die Schalotte und den Knoblauch in einem Topf mit 1 EL Butter glasig dünsten. Den Reis hinzugeben und kurz mitschwitzen. Das Safranwasser zusammen mit der Brühe angießen, einmal aufkochen lassen, dann bei niedriger Hitze zugedeckt ca. 18–20 Minuten garen, bis der Reis die Flüssigkeit vollständig aufgenommen hat.
- In der Zwischenzeit den Seeteufel trocken tupfen, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver von allen Seiten würzen.
- 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Den Seeteufel von jeder Seite ca. 3–4 Minuten goldbraun anbraten. In den letzten 2 Minuten 1 EL Butter und die Thymianzweige hinzugeben und den Fisch dabei immer wieder mit der aromatischen Butter übergießen.
- Den Fisch aus der Pfanne nehmen und kurz ruhen lassen. Im gleichen Bratfett die Kirschtomaten mit dem restlichen Olivenöl bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten schwenken, bis sie leicht aufplatzen und weich werden. Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Den Safranreis auf vier vorgewärmte Teller verteilen, den gebratenen Seeteufel darauf anrichten, die Kirschtomaten rundherum drapieren und mit einem Schuss Zitronensaft beträufeln. Mit frischen Thymianzweigen garnieren und sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 46 g Eiweiß · 14 g Fett · 52 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Seeteufel hat eine feste Konsistenz und verzeiht etwas längeres Braten besser als andere Fische – achte aber darauf, ihn nicht zu übergaren, damit er saftig und zart bleibt. Wer möchte, kann den Reis mit einem Spritzer Weißwein verfeinern: Einfach einen Schuss trockenen Weißwein vor der Brühe zum Reis geben und kurz einkochen lassen.