Zutaten
- 2 Dosen Kichererbsen (à 400 g, abgetropft)
- 300 g Basmatireis
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
- 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
- 200 ml Kokosmilch
- 2 EL Tomatenmark
- 2 TL Garam Masala
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1 TL Koriander (gemahlen)
- ½ TL Chilipulver (nach Geschmack)
- 1 TL Salz
- 2 EL Pflanzenöl
- 1 Bund frischer Koriander, grob gehackt
- 1 EL frischer Zitronensaft
Zubereitung
- Den Basmatireis nach Packungsanleitung in gesalzenem Wasser kochen (ca. 12 Minuten), dann abgießen und zugedeckt warm halten.
- Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebeln darin ca. 5–6 Minuten goldbraun anbraten.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 2 Minuten unter Rühren mitbraten, bis ein aromatischer Duft entsteht.
- Kurkuma, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander und Chilipulver einrühren und ca. 1 Minute unter ständigem Rühren rösten, damit die Gewürze ihr Aroma entfalten.
- Tomatenmark und gehackte Tomaten hinzufügen, alles gut verrühren und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
- Die abgetropften Kichererbsen und die Kokosmilch unterrühren. Alles bei niedriger bis mittlerer Hitze weitere 10–12 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
- Das Garam Masala und den Zitronensaft einrühren. Mit Salz abschmecken und ggf. nachwürzen.
- Den Reis auf vier Teller verteilen, das Kichererbsencurry darüber geben und großzügig mit frischem Koriander bestreuen. Nach Belieben mit einem Korianderblatt garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 560 kcal · 20 g Eiweiß · 14 g Fett · 85 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Gewürze über Nacht noch intensiver einziehen. Reste lassen sich problemlos 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Wer es cremiger mag, kann die Kokosmilch durch 150 g Naturjoghurt ersetzen – diesen jedoch erst ganz am Ende vom Herd unterrühren, damit er nicht ausflockt.