Zutaten
- 200 g Glasnudeln
- 500 g Garnelen (roh, geschält und entdarmt)
- 2 Möhren (in feine Streifen gerieben)
- 1 Salatgurke (in dünne Scheiben geschnitten)
- 2 rote Chilischoten (in Ringe geschnitten)
- 1 Bund frischer Koriander
- 80 g geröstete, gehackte Erdnüsse
- 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm, gerieben)
- 4 EL Fischsauce
- 3 EL Limettensaft (ca. 2 Limetten)
- 2 EL Sesamöl
- 2 EL helle Sojasoße
- 1 EL Reisessig
- 1 TL Zucker
- 1 EL neutrales Pflanzenöl (zum Anbraten)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 TL Chiliflocken (optional)
Zubereitung
- Glasnudeln nach Packungsanweisung in heißem Wasser einweichen (ca. 5–8 Minuten), anschließend abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. Bei Bedarf etwas kürzer schneiden.
- Für das Dressing Fischsauce, Limettensaft, Sojasoße, Reisessig, Sesamöl, Zucker, gehackten Knoblauch und geriebenen Ingwer in einer kleinen Schüssel gut verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Abschmecken und beiseitestellen.
- Die Garnelen mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Eine Pfanne oder einen Wok mit Pflanzenöl bei hoher Hitze erhitzen und die Garnelen darin 1–2 Minuten pro Seite scharf anbraten, bis sie rosa und gar sind. Vom Herd nehmen und beiseitestellen.
- Glasnudeln, Möhrenstreifen und Gurkenscheiben in einer großen Schüssel vermengen. Das Dressing darüber gießen und alles gut durchmischen, sodass die Nudeln das Dressing gleichmäßig aufnehmen.
- Den Salat auf vier tiefe weiße Schalen verteilen. Die gebratenen Garnelen oben auf den Salat legen.
- Zum Anrichten mit gehackten Erdnüssen, Chilischoten-Ringen und frischen Korianderblättern großzügig garnieren. Sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 420 kcal · 32 g Eiweiß · 14 g Fett · 42 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für noch mehr Frische können dem Salat zusätzlich dünne Streifen von Rotkohl oder frische Minzblätter hinzugefügt werden. Das Dressing lässt sich auch einen Tag im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren – so ziehen die Aromen noch besser durch.