Zutaten
- 400 g Mafalde (breite Wellenrandnudeln)
- 500 g grüner Spargel
- 20–30 g frischer schwarzer Trüffel (alternativ: 2 TL Trüffelpaste)
- 80 g Parmesan, frisch gerieben
- 60 g Butter
- 3 EL natives Olivenöl extra
- 2 Schalotten, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 100 ml trockener Weißwein
- 150 ml Gemüsebrühe
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 1 Prise Meersalz (zum Abschmecken)
Zubereitung
- Den grünen Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und die Stangen schräg in ca. 4–5 cm lange Stücke schneiden. Die Köpfe separat beiseitelegen.
- Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Mafalde nach Packungsanweisung al dente kochen. Etwa 1 Tasse Kochwasser vor dem Abgießen aufbewahren.
- Währenddessen das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Schalotten und Knoblauch darin glasig anschwitzen, ohne dass sie Farbe nehmen (ca. 3 Minuten).
- Die Spargelstücke (ohne Köpfe) in die Pfanne geben und 3–4 Minuten mitbraten. Mit Weißwein ablöschen und kurz aufkochen lassen.
- Gemüsebrühe angießen und die Spargelköpfe hinzufügen. Alles weitere 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Spargel bissfest gegart und die Flüssigkeit leicht reduziert ist.
- Die Butter in die Pfanne geben und schmelzen lassen. Die abgegossenen Mafalde direkt in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Bei Bedarf etwas Nudelkochwasser hinzufügen, um eine cremige Sauce zu erhalten.
- Die Hälfte des geriebenen Parmesans unterrühren und mit Salz sowie schwarzem Pfeffer abschmecken.
- Die Pasta auf vorgewärmte weiße Teller anrichten. Den frischen Trüffel mit einem Trüffelhobel oder einer Reibe in hauchdünne Scheiben über die Pasta hobeln. Den restlichen Parmesan darüberstreuen und sofort servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 620 kcal · 22 g Eiweiß · 24 g Fett · 75 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten · Schwierigkeit: mittel
Tipp: Frischer Trüffel entfaltet sein Aroma am besten, wenn er erst unmittelbar vor dem Servieren auf das heiße Gericht gehobelt wird – niemals erhitzen, da das Aroma sonst verfliegt. Wer keinen frischen Trüffel bekommt, erzielt mit hochwertiger Trüffelbutter oder Trüffelöl (sparsam dosiert) ebenfalls ein feines Ergebnis.