Zutaten
- 1,5 kg Schweinerippchen (Spareribs)
- 500 g braune Champignons
- 600 g kleine Drillinge (Kartoffeln)
- 4 EL Tomatenmark
- 3 EL Honig
- 3 EL Sojasauce
- 2 EL Worcestersauce
- 2 EL Apfelessig
- 3 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver
- 1 TL Zwiebelpulver
- ½ TL Cayennepfeffer
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 3 EL Olivenöl
- 4–5 Zweige frischer Thymian
- 200 ml Rinderbrühe
Zubereitung
- Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Die Silberhaut auf der Rückseite der Rippchen mit einem Messer lösen und abziehen. Rippchen rundum mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Zwiebelpulver einreiben.
- Für die BBQ-Glasur Tomatenmark, Honig, Sojasauce, Worcestersauce, Apfelessig, Knoblauch und Cayennepfeffer in einer Schüssel gründlich verrühren. Die Rippchen großzügig mit der Hälfte der Glasur bestreichen.
- Die Rippchen in eine große Auflaufform legen, die Rinderbrühe angießen und die Form fest mit Alufolie verschließen. Im vorgeheizten Ofen 2 Stunden langsam garen.
- In der Zwischenzeit die Kartoffeln waschen und halbieren. Champignons bei Bedarf halbieren. Beides mit 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und Thymianzweigen vermengen.
- Nach 2 Stunden die Alufolie entfernen. Kartoffeln und Champignons rund um die Rippchen in die Auflaufform geben. Die Rippchen mit der restlichen Glasur bestreichen.
- Die Temperatur auf 200 °C erhöhen und alles weitere 25–30 Minuten ohne Folie garen, bis die Rippchen eine schöne karamellisierte Kruste bekommen und die Kartoffeln goldbraun sind. Dabei die Rippchen einmal nach der Hälfte erneut mit der Glasur einstreichen.
- Die Rippchen aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen, dann in Portionen aufteilen. Mit Champignons, Kartoffeln und frischem Thymian auf Tellern anrichten und servieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 720 kcal · 48 g Eiweiß · 38 g Fett · 42 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 150 Minuten (davon ~30 Min. aktiv) · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Für noch zartere Rippchen die eingeriebenen und glasierten Rippchen bereits am Vorabend zubereiten und über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen – so ziehen die Aromen tief ins Fleisch ein und das Ergebnis wird noch aromatischer.