Zutaten
- 800 g Schweinefilet
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Butter
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 200 ml Sahne
- 150 ml Hühnerbrühe
- 1 TL Dijon-Senf
- 2 EL frische Petersilie, gehackt
- 1 EL frischer Thymian, gehackt
- 1 EL frischer Schnittlauch, gehackt
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Für den Krautsalat:
- 600 g Weißkohl, fein gehobelt
- 1 mittelgroße Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
- 1 Karotte, grob geraspelt
- 3 EL Weißweinessig
- 3 EL Sonnenblumenöl
- 1 TL Zucker
- ½ TL Kümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Den Weißkohl fein hobeln, mit 1 TL Salz vermengen und 15 Minuten ziehen lassen, damit er weicher wird. Anschließend leicht ausdrücken.
- Für das Dressing Weißweinessig, Sonnenblumenöl, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer verrühren. Den Kohl mit der geraspelten Karotte und den Zwiebelringen vermengen, das Dressing darübergießen und den Krautsalat mindestens 20 Minuten durchziehen lassen.
- Das Schweinefilet von Sehnen befreien und in etwa 4 cm dicke Medaillons schneiden. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
- Olivenöl in einer großen Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. Die Filetmedaillons von jeder Seite 2–3 Minuten scharf anbraten, bis sie eine goldbraune Kruste haben. Herausnehmen und im Ofen bei 80 °C warm halten.
- Die Hitze reduzieren, Butter und Knoblauch in dieselbe Pfanne geben und kurz anschwitzen. Mit Hühnerbrühe ablöschen und den Bratensatz loskochen.
- Sahne und Dijon-Senf einrühren und die Sauce bei mittlerer Hitze 5 Minuten leicht einköcheln lassen, bis sie cremig wird.
- Petersilie, Thymian und Schnittlauch unterrühren. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Die Filetmedaillons auf tiefen Tellern anrichten, die Kräutersauce darübergießen und den Krautsalat dazu servieren. Mit einem frischen Petersilienblatt garnieren.
Nährwerte pro Portion
ca. 520 kcal · 46 g Eiweiß · 32 g Fett · 10 g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten · Schwierigkeit: einfach
Tipp: Damit das Fleisch besonders zart bleibt, sollte es nach dem Anbraten unbedingt kurz ruhen. Den Krautsalat am besten schon eine Stunde vor dem Servieren vorbereiten – je länger er zieht, desto aromatischer wird er. Wer es etwas herzhafter mag, kann dem Dressing einen Teelöffel Meerrettich hinzufügen.