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Spaghetti mit Bärlauch-Pesto und Pinienkernen

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Spaghetti mit Bärlauch-Pesto und Pinienkernen von Marco Verch unter Creative Commons 4.0

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🍳 Rezept, Zubereitung & Zutaten

Zutaten

  • 400 g Spaghetti
  • 100 g frischer Bärlauch
  • 80 g Pinienkerne
  • 60 g Parmesan, frisch gerieben
  • 100 ml natives Olivenöl extra
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • etwas Nudelkochwasser zum Verdünnen
  • Parmesan und Pinienkerne zum Garnieren

Zubereitung

  1. Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Die Spaghetti nach Packungsanweisung al dente kochen (ca. 9–11 Minuten).
  2. In der Zwischenzeit 60 g Pinienkerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten, dabei ständig rühren. Beiseitelegen und abkühlen lassen.
  3. Den Bärlauch gründlich waschen, trocken schütteln und grob hacken. Welke oder beschädigte Blätter entfernen.
  4. Bärlauch, geröstete Pinienkerne, Parmesan, Knoblauchzehe und Zitronensaft in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und grob zerkleinern.
  5. Das Olivenöl langsam dazugießen und alles zu einem cremigen, leicht stückigen Pesto verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Vor dem Abgießen der Nudeln ca. 150 ml Nudelkochwasser abschöpfen und beiseite stellen.
  7. Die Spaghetti abgießen und direkt zurück in den Topf geben. Das Bärlauch-Pesto dazugeben und alles gut vermengen. Nach Bedarf etwas Nudelkochwasser einrühren, bis eine sämige Konsistenz entsteht.
  8. Die Pasta auf vier Teller verteilen, mit den restlichen Pinienkernen und frisch geriebenem Parmesan garnieren. Sofort servieren.

Nährwerte pro Portion

ca. 720 kcal · 22 g Eiweiß · 38 g Fett · 72 g Kohlenhydrate

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten · Schwierigkeit: einfach

Tipp: Bärlauch hat nur eine kurze Saison von März bis Mai – wer ihn auf Vorrat einmachen möchte, kann das fertige Pesto ohne Parmesan in saubere Gläser füllen, mit einer Schicht Olivenöl bedecken und im Kühlschrank bis zu zwei Wochen aufbewahren oder einfrieren. Beim Sammeln von Bärlauch in der Natur unbedingt auf die Unterscheidungsmerkmale gegenüber dem giftigen Maiglöckchen achten – am sichersten ist es, Bärlauch aus dem Supermarkt oder Biomarkt zu kaufen.

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Fotograf
Veröffentlicht13.04.2026
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LizenzCreative Commons 4.0
ErstellungMit Hilfe von KI erstellt
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